Ploom

Ploom ist die Tabakerhitzer-Plattform des offiziellen Herstellers und baut auf HeatFlow auf: Der Stick steckt in einer Kammer und wird von zirkulierender heißer Luft erwärmt — keine Klinge dringt ein, kein Metallelement sitzt im Stick. Die hier geführte Generation ist Ploom AURA, das aktuelle Flaggschiff — SMART HeatFlow hält eine präzise geregelte Temperatur über die gesamte Session konstant, dazu vier Heat-Select-Modi und ein Heizvorgang, der von selbst startet, sobald ein Stick eingesetzt wird — in fünf Farbvarianten: Jet Black, Lunar Silver, Navy Blue, Rose Gold und Teal Electric Pop. Ploom X Advanced und Ploom X sind frühere Generationen derselben Plattform und werden hier nicht geführt. Zwei Stick-Reihen sind dafür gemacht: Evo mit echtem Tabak und Lyo, ohne Tabakblatt gebaut, aber mit Nikotin.

Über Ploom

Ploom ist die Tabakerhitzer-Plattform des offiziellen Herstellers, und eine Konstruktionsentscheidung prägt sie: Der Stick wird nie durchstochen. Statt eine Klinge in den Tabak zu treiben oder ein Metallelement im Stick einzuschließen, umschließt ihn eine HeatFlow-Kammer und erwärmt ihn mit zirkulierender heißer Luft — erhitzt, nicht verbrannt, es bleibt also keine Asche zurück. Es gibt keine Klinge, die sich verbiegen oder abbrechen kann, und weil nichts in den Stick eindringt, bleibt kaum Rückstand — die Kammer will nur etwa einmal im Monat gereinigt werden.

Ploom AURA — die hier geführte Generation

AURA ist das aktuelle Flaggschiff und die einzige Ploom-Generation in diesem Katalog, in fünf Farbvarianten: Jet Black, Lunar Silver, Navy Blue, Rose Gold und Teal Electric Pop. Der Korpus ist schlank und aufrecht statt breit und kieselförmig und sowohl die Frontblende als auch die Stoffrückseite lassen sich abnehmen — darauf baut die Farbpalette auf. In anderen Märkten gibt es weitere Farben; diese fünf sind also nicht die komplette AURA-Palette.

Im Inneren arbeitet SMART HeatFlow: Eine elliptische Kammer führt präzise geregelte heiße Luft um den Stick und hält diese Temperatur über die gesamte Session konstant, statt hochzufahren und wieder abzufallen — genau das nennt der offizielle Hersteller als Grund für den gleichmäßigen Geschmack vom ersten bis zum letzten Zug. Knöpfe gibt es keine: AutoOn startet das Erhitzen in dem Moment, in dem ein Stick eingesetzt wird, eine berührungsempfindliche Fläche an der Front dient als manueller Rückfallweg. Ein Display fehlt ebenfalls, zwei LEDs und Vibration melden stattdessen Akkustand, Heizfortschritt, die 20-Sekunden-Warnung und das Ende der Session. Das Aufheizen dauert etwa 25 Sekunden, im stärksten Modus 30.

  • Heat Select, vier Modi — eingestellt wird in der Begleit-App, nicht am Gerät: Standard (5 Minuten, etwa 20 Sessions pro Ladung), Strong (3 Minuten, etwa 25), Long (6 Minuten, etwa 19) und Eco (etwa 27). Die Modusnamen unterscheiden sich je nach Markt.
  • Laden — über USB-C, etwa 180 Minuten für eine volle Ladung; 90 Minuten reichen für rund 15 Sessions im Standardmodus.
  • Hintereinander — drei Sticks am Stück, danach will das Gerät eine kurze Abkühlpause.

Zwei frühere Generationen — Ploom X und Ploom X Advanced — teilen Plattform und Stickformat, eine Packung für das eine Gerät funktioniert also auch in den anderen; geführt wird hier keine von beiden, und Frontblenden, Rückseiten und Zubehör von AURA passen nicht an deren älteren, breiteren Korpus.

Kompatibilität

Zwei Stick-Reihen sind für die Plattform gebaut, und beide sind hier gelistet. Evo ist die Reihe mit echtem Tabak und wird überall dort verkauft, wo es das Gerät gibt. Lyo enthält kein Tabakblatt — der Stab besteht aus einer verarbeiteten Sternanis-Basis —, Nikotin ist aber vorhanden; angeboten wird die Reihe für Ploom-Geräte in ausgewählten europäischen Märkten, nicht überall dort, wo das Gerät verkauft wird. Von anderen Plattformen passt nichts: Sticks für IQOS, glo, lil SOLID, Pulze und BONDS setzen jeweils auf ein anderes Heizverfahren, und ein Ploom-Stick funktioniert umgekehrt in keinem dieser Geräte. Ploom TECH und TECH+ sind ein eigenes System ganz ohne Stickkammer, also gehört kein Evo- oder Lyo-Stick hinein. Ploom S ist eingestellte Altgeräte-Hardware und wird nicht als unterstütztes Gerät geführt; wer noch eines besitzt, hält sich an dessen eigene Anleitung.

FAQ

Welches Ploom-Gerät gibt es hier?

Ploom AURA, in den oben genannten fünf Farbvarianten. Ploom X und Ploom X Advanced sind frühere Generationen derselben Plattform und hier nur zur Einordnung beschrieben; Teil dieses Katalogs sind sie nicht.

Welche Sticks passen in ein Ploom-Gerät?

Evo und Lyo — beide sind hier gelistet und passen in jede Ploom-Generation. Was für eine andere Plattform gebaut ist, passt in keine Ploom-Kammer; die Einzelheiten stehen oben im Abschnitt Kompatibilität.

Wie läuft eine AURA-Session ab?

Stick einsetzen, das Erhitzen startet von selbst; nach etwa 25 Sekunden ist das Gerät bereit. Der gewählte Heat-Select-Modus bestimmt die Länge — drei, fünf oder sechs Minuten — ohne Zugbegrenzung innerhalb dieser Zeit, und eine kurze Vibration markiert die letzten 20 Sekunden. Die Session-Länge gehört zum Gerät, nicht zum Stick; deshalb nennen die Evo- und Lyo-Seiten keine Dauer.

Alle fünf Farbvarianten finden sich auf der Seite zu Ploom AURA.